Kurzmitteilung

Den Linien auf der Spur

So manche Zeichnung                                                                                                              Strich für Strich,                                                                                                                     lebendig wird geformt.                                                                                                               Des Lebens Beschaffenheit an sich,                                                                                     ist niemals nur genormt.                                                                                                          Aus beinahe Nichts, zufällig entstanden,                                                                                Farbe, Form,und Gestalt sich fanden.                                                                                    Und so trifft  dann auch die Natur,                                                                                          ganz linear, auf Linien zur Spur!

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Welcome to ArtOrt! https://www.facebook.com/events/1706357646301244/

Der April tut was er will! Und wir tun auch!

 

 

 

Kurzmitteilung

Begegnungen

Neuen Orten zu begegnen, bedeutet immer wieder Neues zu erfahren. Erst heute durfte ich wieder einen Ort erkunden, der mir einen Blick eröffnet hat, der mir, über Grenzen hinaus das bestätigt hat, dass ich mir von ganzem Herzen, immer und überall wünsche. Work-Life-in common….In Hamburg. Die Schlumper.

Ein Verein, der  Kunst ohne Grenzen lebt:

http://www.schlumper.de/galerie.html

Raum für…

Kurzmitteilung

Das Leben hat keine Generalprobe, oder doch?

Wenn man davon ausgeht, dass jeder Akt des Handelns im Leben, gleichsam einer Aufführung im Theater, vieler Proben bedarf, um an die  Form der Darstellung zu gelangen, die seiner/ihrer Rolle gerecht wird, dann kann man auch in seinem Leben manchmal ein Probehandeln verlangen. Jeder Schritt im Leben verlangt Übung.

Seit geraumer Zeit beschleicht mich ein Gefühl, dass diese Probezeiten im Leben nicht mehr Platz haben, da alle immer nur durch einen besonderen Auftritt glänzen müssen. Es gibt kaum eine öffentliche Wahrnehmung des Hinfallens. Aber erst wenn ich hinfalle, kann ich auch das wahrnehmen, was ich brauche, um wieder auf zu stehen. Die Möglichkeit des Scheiterns, setzt erst eine neue Handlung in Gang.

Geht es hier im Besonderen um: Wahrnehmung, Erkenntnis und Anpassung? oder doch mehr um die Frage nach der Wahrnehmung und/oder der Erkenntnis wider der Anpassung?

Meiner Ansicht nach, ist das Leben eine Bühne, und dann besteht Probehandeln immer darin, dass wir uns manchmal Scheitern erlauben dürfen. Immer wieder. Es braucht eben dann auch, einen Raum dafür. Regie führen wir darin aber immer selber. Manchmal wie von selbst, und manchmal auch begleitet. Das erfordert dann immer auch die Situation in unserem Leben, selbst.

Soviel zum Thema: Raum für ….und mein „ganz besonderes Anliegen“ Zeit für….

 

 

Mittendrin und dennoch anders

Kurzmitteilung

Mittendrin

VinziChance

Menschen aus Afrika, aus Syrien und aus anderen gefährdeten Ländern, die für kurze Zeit Aufnahme in unserer Notschlafstelle finden, können seit Kurzem die Vormittage im VinziRast-mittendrin verbringen. Eine Stunde Deutschunterricht und zwei Stunden in den Werkräumen nähen, tischlern, Fahrräder reparieren. Unter Anleitung von Ehrenamtlichen. Statt Tage der verzweifelten Orientierungslosigkeit, der Suche nach Halt und Heimat. Jetzt Gemeinschaft, Austausch und Struktur des Alltags und vor allem gegenseitige Wertschätzung.

Das ist ein aktueller Beitrag aus der VinziRast mittendrin, und ich freue mich, dass ich seit kurzem, Teil dieses Alltags bin, indem ich in der NähWerkstatt mitbeteiligt bin.

VinziChance mittendrin ermöglicht  Austausch und Gemeinsamkeit. Und es ist ein besonderer Ort, da Menschen aufeinander treffen, die so, nicht aufeinender treffen würden. Durch gemeinsames Arbeiten, sinnstiftend am Entstehen ganz wunderbarer Produkte beteiligt zu sein, macht nicht nur Freude, es bereichert auch ungemein.

Zu sehen sind diese Werke am Ostermarkt im Lokal „mittendrin“. Also alle den 19./20. März vormerken und unbedingt vorbeischauen!!!

Lokal „mittendrin“
Währingerstr. 19, 1090 Wien
Tel. 01/23 50 772 -14
lokal-mittendrin@vinzirast.at

Entwicklung durch Ermutigung!

Kurzmitteilung

Der wunderbare Prof. Gerald Hüther hat sich im Mai 2014 im Gespräch mit Werner Huemer Gedanken zum Menschenbild der Gegenwart und dem „kollektiven Brei“, in dem wir alle leben, gemacht. In unserer entgeisterten Welt, die immer noch von Ressourcenausnutzung geprägt wird, gibt es kaum Möglichkeiten unsere angelegten Potentiale zu entfalten. Wir sind großteils immer noch geprägt von der Vorstellung des entkoppelten Geistes, der durch besonderes Hirntraining zu enormen Leistungen fähig ist.

Hüther rückt in diesem Gespräch allerdings das Menschenbild in den Vordergrund, das uns, seiner Meinung nach, von Anfang an innewohnt, ein Bild des sozialen Gemeinwesens. Die in ihm angelegten Ressourcen drängen danach sich als Potentiale zu entfalten, und brauchen eine Entwicklung durch Ermutigung. Erst so könne ein Beitrag entstehen, der aus sich erwachsen, den eigenen Forderungen und Bedürfnissen gerecht wird und wieder weiter entfalten kann. Eine schöner Gedanke. Eine wunderbare Vorstellung. Meiner Meinung nach lohnt es sich, 22min hineinzuhören!

https://www.youtube.com/watch?v=K0nud8EA0Ew

Und im übrigen: bin ich für mehr „begeistern statt entgeistern“