Angebot/Rahmenbedingungen

„Im-Puls“

 Wann nehme ich Kunsttherapie in Anspruch?                                                         Immer dann, wenn sich im Leben etwas zeigt, das einer Veränderung bedarf. Aber nicht selten auch, wenn sich durch Stress und Erschöpfung im Berufsleben, im Alltag, durch Beziehungskrisen, durch Verlust und Trauer, aufgrund prekärer Familienverhältnisse, oder aufgrund von Ängsten:                                                                                              Müdigkeit, Leere oder Depression einstellen, und ich wieder zu meiner Mitte und meiner Kraft  finden möchte. Wenn ich merke, dass ich mich in einer stagnierenden Situation befinde, und neue Weichen stellen möchte. Oder auch, wenn eine psychische Erkrankung vorliegt, und ein Arzt mit einbezogen ist.                                                           

Was nehme ich daraus mit?                                                                                              Ein Heraustreten aus der Situation, um einen Schritt Richtung Veränderung zu setzen, das kann ich vorallem dann, wenn ich mich meiner Ressourcen bediene. Egal welche Situation das auch immer verlangt. Die daraus gestärkte Sichtweise, führt zu dem hin, was ich brauche, um mich in meiner Kraft zu spüren und danach zu handeln. In der Weise zu begleiten, dass dieser Handlungsspielraum eröffnet wird, und die eigenen Potentiale zur Entfaltung gelangen können, darin sehe ich meine Aufgabe, und darin verstehe ich auch meine schöpfende Begleitung.                                                                                                                        

Kunsttherapie als Begleiterin in der Suchtbehandlung                                    Kunst-und Poesietherapie bieten einen geschützten Rahmen, der über die Gesprächsebene hinaus, die Möglichkeit eines Ausdrucksprozesses eröffnet.                     Das Anton Proksch Institut bietet schon seit Jahren, mit dem Orpheusmodul, Kunsttherapie als ressourcenorientierte Begleitung in der Suchtbehandlung und Nachbetreuung an. Durch die Gestaltung werden Selbstheilungskräfte aktiviert und das Vertrauen in die eigene Handhabbarkeit gestärkt. Kunsttherapie richtet sich somit  an jene, die sich im Bereich der Suchtgefährdung oder bereits in einem Suchtverhalten befinden. In der Nachbetreuung nach einem Entzug, und im Besonderen auch an deren Angehörige. Unabhängig, ob es sich um stoffgebundene oder stoffungebundene Süchte handelt.

RAHMENBEDINGUNGEN:

Kunsttherapie basiert auf freiwilliger Basis und richtet sich in ihrer Dauer nach der jeweiligen Ausgangssituation. Eine Einheit umfasst 50 Minuten. Die Kosten betragen zwischen € 50 und € 70. Es gibt nach Absprache auch die Möglichkeit eines Sozialtarifes. Als Kunsttherapeutin unterliege ich natürlich auch der gesetzlichen Schweigepflicht.

Anmeldung und nähere Informationen unter:

Barbara Steiner
Kalvarienberggasse 25/ Ecke Bartholomäusplatz
1170 Wien
Tel.: 0650 3051092
email: barbarasteiner@schreibmalstatt.at

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