Kunsttherapie als Begleiterin in der Suchtbehandlung

Kunst-und Poesietherapie bieten einen geschützten Rahmen, der über die Gesprächsebene hinaus, die Möglichkeit eines Ausdrucksprozesses eröffnet. Es geht nicht darum, ein Kunstwerk zu erschaffen, es handelt sich vielmehr um eine aktive Imagination, die durch die dritte Komponente der Gestaltung erweitert wird.

Das Anton Proksch Institut bietet schon seit Jahren, mit dem Orpheusmodul, Kunsttherapie als ressourcenorientierte Begleitung in der Suchtbehandlung und Nachbetreuung an.

Durch die Gestaltung werden Selbstheilungskräfte aktiviert und das Vertrauen in die eigene Handhabbarkeit gestärkt. Bestimmte Themen können in eingeordneten Zusammenhängen zu einer neuen Verstehbarkeit führen. Ziel ist es auch, dass die Aufgaben im Leben, sich in ihrer Sinnhaftigkeit zeigen können.

Aaron Anthonovsky (1923-1994) hat in seinem Buch über die Salutogenese, diese drei Begriffe als Grundpfeiler des „Kohärenzerlebens“ beschrieben.                                           Salutogenese- Der Weg zur „Entstehung von Gesundheit“.

Kunsttherapie richtet sich somit auch an jene, die sich bereits in einem Suchtverhalten befinden. In der Nachbetreuung nach einem Entzug sind und auch an Angehörige von Suchtkranken. Unabhängig, ob es sich um stoffgebundene oder stoffungebundene Süchte handelt.

Anmeldung und nähere Informationen unter:

Barbara Steiner
Lerchenfelderstr.65/16
1070 Wien
Tel.: 0650 3051092
email: barbarasteiner@schreibmalstatt.at

 

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